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Dr. Vera Maubach-Chandra & Stephan Chandra
Burgstr. 10
41199 Mönchengladbach
Tel.: 02166/60 59 99
Fax: 02166/60 92 14
E-Mail: verwaltungmc@aol.de


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Zahnmedizinische Gemeinschaftspraxis
Dr. Vera Maubach-Chandra & Stephan Chandra
Bismarckstr. 106
41061 Mönchengladbach
Tel.: 02161/200 300
Fax: 02161/1 55 51
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16:00 - 20:00 Uhr

Dienstag 08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch 08:00 - 13:00 Uhr

Donnerstag 08:00 - 12:30 Uhr
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Freitag 08:00 - 12:30 Uhr
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Freitag Praxis Burgstraße



Implantologie

Implantologie-Team
Angst vorm Zahnarzt? Nicht mit uns!

Was bedeutet Zahnverlust?
  • Veränderungen der natürlichen Zahnreihen
  • Entstehen von Karies und Parodontalerkrankungen
  • Ausweitung der Zahnlücke und dadurch ästhetische Beeinträchtigung
  • Schrumpfen des Kieferknochens; das Tragen einer Prothese wird damit erschwert.
  • Greisenmund: zahnlos und eingefallene Mundpartie
  • Rückgang der Verdauung durch Kaufunktionsstörungen
  • Verlust des natürlichen Lächelns
  • Aussprachedefizit
Wollen Sie Ihr Selbstwertgefühl wieder verstärken?
  • Das Abschleifen gesunder Nachbarzähne nicht erwünscht?
  • Sie möchten frei sein von herkömmlichen Prothesen und deren Unbequemlichkeiten, wie Handling und Reinigung?
  • Möchten Sie fühlen und zeigen, dass Ihre Zähne Ihre eigenen sind?
  • Möchten Sie unangenehmen Zahnersatz vermeiden?

» Dann raten wir Ihnen ausdrücklich zu Zahnimplantaten.
Selbstwertgefühl verstärken
Zahnimplantate - Dritte Zähne mit festen Wurzeln
Zahnimplantate sind meist aus Titan hergestellte künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingepflanzt werden und mit diesem verwachsen. Sie gewährleisten ein natürliches Tragegefühl und sind dabei eine sichere Behandlungsmethode und bessere Alternative zu herkömmlichen Brücken und Zahnprothesen.
10 Gründe für Zahnimplantate auf einen Blick
10 Gründe für Zahnimplantate auf einen Blick

Natürlichkeit bleibt erhalten.
Zahnimplantate haben eine ausgezeichnete ästhetische Funktion, da sie dem natürlichen Zahn am nächsten kommen können.

Genauso fest wie die Eigenen.
Das Zahnimplantat ist bleibend, da es im Normalfall fest mit dem Kiefer verwächst.

Endlich wieder kraftvoll zubeißen.
Mit dem Zahnimplantat kann man in der Regel wieder Temperatur und Beschaffenheit der Speisen spüren.

Kauen macht wieder Spaß.
Die Kaukräfte einer Zahnprothese machen etwa 1/20 von den Naturzähnen aus. Zahnimplantate ermöglichen optimale Kau- und Beißfunktionen, weil die Kräfte, die beim Kauen entstehen, auf Implantate und Kieferknochen gleichmäßig verteilt werden.

Erhalt angrenzender Zähne.
Für eine Brücke müssen die angrenzenden Zähne abgeschliffen werden. Ein Implantat wird aber lediglich in die Lücke eingesetzt, wo der gesunde Zahn fehlt. Die umliegenden gesunden Zähne werden somit nicht in Mitleidenschaft gezogen.

10 Gründe für Zahnimplantate auf einen Blick

Keine Chance für Karies.
Zahnerkrankungen wie Karies sind nicht möglich, da Zahnimplantate künstlich sind.

Prothesen bekommen einen festen Halt.
Prothesen können sofort nach dem Einsatz eines Implantates fixiert werden. Daher kommt es nicht zu Lockerungen der Prothese im Mund.

Hohe Lebensdauer.
Implantate haben, abhängig von der Mundhygiene, dem allgemeinen Gesundheitszustand und Gewohnheiten des Patienten, eine lange Lebensdauer.

Erlösung des unbequemen Tragens von Zahnprothesen.
Zeitweise Schmerzen durch Druckstellen oder der typische Mundgeruch, die mit dem Tragen einer Totalprothese einhergehen, können verschwinden.

Erhalt des gesunden Kieferknochens.
Das Tragen einer Prothese könnte zu einem Rückgang des Kieferknochens führen. Im Gegensatz dazu stärkt ein Implantat den Knochen und beugt einen Kieferknochenschwund vor.

Zahnimplantat vs. Brücke vs. Zahnprothese
Zahnimplantat vs. Brücke vs. Zahnprothese

Das Implantat: Planung und Behandlungsschritte


1. Zahn Check-up, Behandlungsplanung, parodontale Behandlung

2. Einbringen des Implantats (erste Operation)

3. Desinfektion und Entfernung der chirurgischen Naht

4. Knochenheilung und Osseointegration (Knochenintegration)

5. Befestigung der Aufbauteile (zweite Operation)

6. Herstellung und Befestigung der Krone

7. Nachsorge und Pflege
Wenn ein Zahn fehlt
Wenn mehrere Zähne fehlen
Wenn mehrere Seitenzähne im Unterkiefer fehlen
Wenn alle Zähne fehlen
Wenn ein Knochenersatz nötig ist
Vorsichtsmaßregeln nach der Implantation
1. Um einer übermäßigen Schwellung entgegenzuwirken, sollte die operierte Region gekühlt werden.

2. Vermeiden Sie anstrengende körperliche Aktivitäten in den ersten 3 Tagen nach der Operation

3. Beim Zähneputzen sollten Sie in den ersten 2 bis 3 Tagen die behandelte Stelle nicht mit der Zahnbürste putzen. Benutzen Sie stattdessen eine desinfizierende Mundspülung.

4. Starkes Rauchen sollten Sie in den ersten zwei Wochen ebenso vermeiden wie zuviel Kaffee oder Alkohol, da es hier oft zu Wundheilungsstörungen kommt.

5. Vermeiden Sie starkes Nasenputzen.

6. Sie sollten Kauen auf der Operationsstelle weitestgehend meiden. Ebenso sollten Sie keine heißen Getränke zu sich nehmen.

7. Leichte Nachblutungen, Schwellungen der Wangen und der Oberlippe, ein Taubheitsgefühl im Bereich von Oberlippe und Gaumen sowie Schmerzen klingen in der Regel nach einigen Tagen von selbst ab. Wenn sie jedoch nicht nach einer Woche zurückgehen, teilen Sie das umgehend Ihrem behandelnden Arzt mit.
Häufig gestellte Fragen rund um die Zahnimplantate
▸ Die Erfolgsquote
Wie hoch ist die Erfolgsrate einer Implantation?

Die Erfolgssicherheit einer Implantation liegt nach internationalen Statistiken heute bei über 96%. Mit diesen Zahlen gehört die zahnärztliche Implantologie zu den erfolgreichsten medizinischen Eingriffen überhaupt.

▸ Die Behandlungsdauer
Wie viel Zeit ist für das Einsetzen eines Implantats erforderlich?

Die Behandlung dauert ungefähr einen Monat von der ersten Konsultation bis zur ersten Operation und weitere 2 bis 3 Monate, bis die Implantate fixiert sind. Die Heilung dauert dann ungefähr 6 bis 9 Monate und hängt von der Beschaffenheit der Kieferknochen, der Kaustärke und von den unterschiedlichen Implantaten ab. Heutzutage hat die Entwicklung verschiedener Implantationsmethoden und Systeme die Behandlungszeit verkürzt.

▸ Behandlungskosten
Sind Implantate nicht zu teuer im Vergleich zu herkömmlichen Zahnersatz?

Eine Implantatlösung mag anfangs teurer erscheinen als eine konventionelle Behandlung. Die Kosten des Langzeiterfolges mit Zahnimplantaten sind jedoch häufig niedriger als die in Abständen immer wieder zu erneuernden konventionellen Lösungen.

▸ Implantatpatienten
Spricht im fortgeschrittenen Alter etwas gegen eine Implantation?

Nein. Das Alter eines Menschen zum Zeitpunkt der Implantation spielt mit Blick auf den Erfolg einer Implantatbehandlung eine untergeordnete Rolle. Implantate haben bei älteren Menschen die gleichen guten Erfolgschancen wie bei jungen Patienten. Wichtige Kriterien für eine positive Prognose sind Knochenqualität und Knochenangebot.
▸ Implantatmaterial
Bestehen Implantate aus gefährlichen Metallen?

Nein. Die meisten Implantate bestehen aus technisch reinem Titan. Es hat sich im Laufe der Jahre gezeigt, dass Titan oder Titanverbindungen die am besten geeigneten Materialien sind. Es sind bis heute keine Unverträglichkeitsreaktionen bekannt. Mittlerweile stehen auch metallfreie, rein keramische Implantate zur Verfügung.

▸ Komplikationen
Welche postoperativen Komplikationen gibt es?

Nach der Operation fühlen sich Gesicht und Gaumen etwas taub an. Ebenso kann es einige Tage lang zu einer Schwellung der Lippen kommen. Es besteht aber kein Grund zur Sorge; diese Symptome verschwinden nach einiger Zeit. Sollten sie jedoch nach einer Woche fortbestehen, sollte der behandelnde Zahnarzt konsultiert werden.

▸ Schmerzen
Ist das Einsetzen der Zahnimplantate schmerzhaft?

Nein. Das Einsetzen findet unter örtlicher Betäubung statt. Nach der Operation können Beschwerden auftreten, wenn die Betäubung abklingt. Normalerweise reicht aber die Einnahme von Schmerztabletten aus, um Schmerzen zu lindern.